Freitag, 27. Juli 2012

Szia aus Ungarn!

Das Gute an der kurzen Pause zwischen zwei Grand Prix ist, dass man sich viel härter auf das Wesentliche konzentrieren muss. Sicher denke ich noch über das letzte Rennen und die Rückversetzung nach, aber ich versuche doch, dem Vergangenen nicht allzu viel Zeit zu widmen.

Es ist immer noch schade, dass uns durch die Rückversetzung wichtige Punkte verloren gegangen sind, aber am Ende können wir an der Entscheidung nichts mehr ändern. Fest steht, dass wir uns dadurch aber auf keinen Fall entmutigen lassen dürfen. Was passiert ist, ist passiert und wird dementsprechend abgehakt. Dieses Wochenende stellen wir alles auf Anfang.

Ohne Zweifel ist Fernando bestimmt auch an diesem Sonntag wieder der Mann, den es zu schlagen gilt, aber ich mache mir da noch keine Sorgen. Man hat in den ersten Rennen deutlich sehen können, wie turbulent es zugehen kann und ich bin mir sicher, dass das auch so bleiben wird. Wichtig ist, dass wir uns selbst nie aus den Augen verlieren, unsere ganze Konzentration muss immer dem Team gelten.

Dementsprechend freue ich mich auf das Rennen am Sonntag, weil es zeigen soll, wie stark wir wirklich sind, sowohl auf als auch abseits der Strecke. Sobald alle bei uns an einem Strang ziehen, kann gar nichts schief gehen.

Bis Samstag!

Seb

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